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Auch gegen Düsseldorf gewonnen

Löwen gewinnen drittes Spiel in Folge!
 
Die siebte Spielminute scheint in diesem Jahr eine besondere für die Löwen zu sein: bereits zum dritten Mal in Folge gingen die Löwen nämlich heute genau nach sieben Minuten in Führung. Spielertrainer Philipp Gerbecks tankte sich vor ca. 200 Zuschauern zentral durch die Verteidigung der Gäste aus der Landeshauptstadt, Dziuba konnte erhöhen. Doch im Gegensatz zu den letzten Spielen folgte nun kein Sturmlauf. Im Gegenteil: die Gäste übernahmen immer mehr Kontrolle über das Spiel, und brachten die Hausherren immer wieder mit kleinen Nickligkeiten vom Konzept ab. So war es nur logisch, dass die Dragons in der 15. Minute zum ersten Mal den Ball erfolgreich im Bonner Malfeld platzieren konnten. Auch die Wasserpause nach 20 gespielten Minuten brachte zunächst keine Ruhe ins Bonner Spiel, und so waren es erneut die Dragons, die punkten, und mit 10:7 in Führung gehen konnten (29. Minute). Dieser Versuch war dann wohl eine Art Weckruf: Die Löwen kamen langsam wieder ins Spiel und zeigte ansehnliche Kombinationen. Es war dann Noah Sichelschmidt, der alle seine Kräfte mobilisierte, und sich nur Sekunden vor dem Pausenpfiff über die Mallinie zu wuchten. Die Löwen gingen also nach einer spannenden ersten Halbzeit mit einer knappen 12:10 Führung in die Pause.
Nach der Pause zeigten sich die Löwen dann wie ausgewechselt. Gerade einmal drei Minuten brauchte Jan-Philipp Abels, um den Ball auf halblinker Position im Malfeld abzulegen. Mit der erfolgreichen Erhöhung durch Dziuba konnten die Löwen erstmals eine sichere Führung von 19:10 erspielen. Doch damit nicht genug: in der 51. und 55. Minute kam der Doppelschlag von Dziuba, der seine beiden Versuche gleich selber erhöhte und somit den Spielstand nicht nur auf 33:10 in die Höhe schrauben, sondern auch den offensiven Bonuspunkt für die Löwen sichern konnte. In der Schlussphase war es vor allem die bessere Fitness, die dafür sorgte, dass hauptsächlich die Gastgeber das Geschehen bestimmen konnten. So war es zunächst Philipp Löhe, der sich und den Ball über die Mallinie wuchten konnte (Erhöhung Dziuba, 66. Minute). Als sich dann die Gäste durch eine rote Karte wegen eines Faustschlages selber dezimierten war es Ephrain Iniguez, der in der 78. Minute den Endstand von 45:10 (Erhöhung Dziuba) besorgte.
Am kommenden Samstag wollen die Löwen in Trier ihre Siegesserie weiter ausbauen!

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